Die verlorene Architektur des Deutschen Reiches

Es gab drei Deutsche Reiche. Aus der Zeit des zweiten, dem Deutschen Kaiserreich sind Fotografien erhalten geblieben, die hier in einer Kollektion zusammen gestellt sind. Über hundert hochauflösende Bilder aus der Zeit der Jahrhundertwende, noch vor den Zerstörungen der beiden Weltkriege, zeigen sie eine hohe verlorene Baukultur und eine Architektur, die nicht nur funktional war sondern auch das Auge und das Herz erfreute. Diese Bilder zeigen ebenso, wie alt manche Gebäude damals schon aussahen. Wer genau hinschaut, kann viel Symbolik und andere merkwürdige Dinge finden.

Alle im Video verwendete Musik ist von Chnopfloch selber.
Die drei Stücke können hier als Mp3 Dateien, Zip gepackt heruntergeladen werden.

Dies ist eine Bearbeitung eines Videos aus dem Englischen. Die hochauflösende Foto-Kollektion in HD wurde daraus entnommen, der Text angepasst und erweitert.
Quelle: “Lost Architecture of the German Empire (Before the World Wars) “Old World” Oldest Photographs

Video herunterladen (Rechtsklick –  Link/Ziel speichern unter…)

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13 Kommentare

  1. Lieber Chnopfloch
    Herzlichen Dank für all die vielen Videos von Dir.
    Es ist ein richtiger Aufsteller zu vernehmen und zu wiesen, dass es Menschen gibt, die verschiedenste Themen tiefgründig aufwendig, sachgerecht und mit viel Herzblut recherchieren und weitergeben.
    Sei ganz herzlich bedankt.
    Ein gutes neues Jahr wünscht

  2. Martin Grünert

    Vielen Dank für Ihre wundervolle Arbeit in Bild und Ton. Ihre eigene Musik ist keine Geschmacksfrage, sie ist auf sehr hohem Niveau, was ihr Umgang mit verschiedenen Instrumenten deutlich macht. Mir ist es bis auf wenige Ausnahmen kaum noch möglich Mainstream Musik zu hören. Die ihrige ist auf der richtigen Frequenz und fühlt sich einfach gesund an.
    Für mich sind Sie ein Feingeist, der wahrlich leiden muss indem satanischen System.
    Alles gute 🍀👍

  3. Dirk Ina

    Im Ganzen gesehen eine Bereicherung unvorstellbaren Ausmaßes teilzuhaben zu können an dem was hier vermittelt wird!!! Es ist schwere Kost für die Gläubigen, jedoch Anregung für die Erwachten die vielleicht wissend werden wollen- falls das überhaupt noch möglich ist…

  4. Sehr schönes Video, aber es scheint mir ein wenig verklärt zu sein, aus Sicht eines “Deutschen” der halt keine solche Architektur mehr in seinem kleinen eigenen Land bewundern kann (unbombabierte Kleinstädte halb ausgenommen) muss sie schon etwas Märchenhaftes haben, aber in der Schweiz, Frankreich, Italien und Amerika und Südamerika gibt es noch massenhaft solcher klassischen, gotischen, barocken Bauten. Auch denke ich sind die Straßen extra von den Behörden leer geräumt worden, damit der Photograph das Gebäude aus ganzes photographieren konnte. Macht man ja heute auch so bei Webseiten von Hotels z.B. da sind auch meist die leeren betriebsbereiten Konferenzsäle und Zimmer abgebildet. Dazu gibt es auch sehr viele Photos aus dieser Zeit mit vielen abgebildeten Personen. Bitte liebe Deutsche hört auf die Schweizer aus ein Teil des “deutschen” Volkes zu bezeichnen. Der Rhein war schon immer die Grenze zwischen romanischen und Deutschen Völkern und Helvetia liegt auf der romanischen Seite und Helvetier waren ein Keltisches Volk wie die Irländer oder die Britonen 😉 Und das die Deutsche Kultur eine friedlichere Kultur als andere wären dem kann ich dir leider auch nicht zustimmen. Schlussendlich wissen wir es aber beide nicht da wir ja nicht dabei waren und auch niemanden kannten aus dieser Zeit. Oder hat deine Familie ein geheimes unzensiertes 500 Jähriges Familienarchiv / Bibliothek? Aber danke für das Video es regt zum nachdenken an und man sollte nicht alles “Offizielle” einfach glauben. Im übrigen wäre es schön wenn heute auch wieder so (massiv und verziert) wie früher gebaut würde.

    • Es ist schon erstaunlich, wie viele solche Gebäude angeblich etwa um die selbe Zeit gebaut wurden. Und das weltweit. Ohne die technischen Möglichkeiten, die wir heute haben, wohlgemerkt. Und wer dann noch die Einwohnerzahlen mit der Anzahl dieser Gebäude korreliert, der könnte leicht auf den Gedanken kommen, dass die gesamte Bevölkerung nur aus Architekten, Maurern und Bauarbeitern bestand. Die dazu benötigte Zulieferindustrie muss immens gewesen sein. In Bezug auf die Wirtschaftsleistung und Einwohnerzahl der damaligen Zeit gibt es schlicht viel zu viele von diesen Gebäuden, als dass man dem herkömmlichen Narrativ einfach so glauben könnte.

      • Vielen Dank für deine vielen Infos, Anregungen und intensiven Ausführungen…wer weiß vielleicht werden wir die Wahrheit über diese vielen Ungereimtheiten erfahren…lg

  5. Gerne lade ich euch auch ein meine Webseite mit schönen alten nostalgischen Aufnahmen von Luzern (CH) zu durchstöbern. http://www.hephaestus.ch
    Cordali Saluti Hephaestus

  6. Siegfried Sinnig

    Vielen Dank 🙏 eine Schande das solche wunderschönen Kunstwerke zerstören wurden, man könnte nur heulen ! Vielen Dank für deine Arbeit das zusammen zustellen 🙏

  7. Siegfried

    Vielen Dank 🙏 eine Schande das solche wunderschönen Kunstwerke zerstören wurden, man könnte nur heulen ! Vielen Dank für deine Arbeit das zusammen zustellen 🙏

  8. Lieber Chnopfloch,
    aus heutiger Sicht unglaubliche Aufnahmen der Überreste einer vergangenen Hochkultur. Ich bin selber Bauingenieur und ich kann sagen, dass ich niemanden kenne (mich eingeschlossen), der dazu in der Lage wäre solche Bauwerke zu planen und zu errichten.
    Im Video habe ich mehrmals angehalten, um mir die Details genauer anzusehen. In einigen Bauwerken konnte ich auch sog. Polygonalmauerwerke erkennen, ähnlich wie man sie in sehr vielen Teilen der Welt findet. Um nur ein paar Beispiele zu nennen: Ägypten, Bolivien, Finnland, Griechenland, Indonesien, Italien, Japan, Kambodscha, Libanon, Osterinseln, Peru, Russland, Türkei uvm.

    Allein diese Tatsache wiederlegt die schulwissenschaftlich anerkannte Geschichtsschreibung! Es zeigt, dass die Kulturen durch einen starken interkulturellen Austausch geprägt waren und ein unglaubliches bautechnisches und bauchemisches Verständnis teilten.

    Diese sog. Polygonalmauerwerke sind möglicherweise ein Schlüssel zum Verständnis der alten Welt. Die Steinblöcke wurden nicht von Hand aus dem Fels geschlagen wie man uns erzählen möchte, sondern sie wurden plastisch geformt aus Mörtel oder Beton mit Hilfe von Schal- und Spachteltechniken. Als Bindemittel wurde ein alkalilösliches Alumosilicatglas in Pulverform eingesetzt, welches zu natürlichen Mineralphasen wie z. B. Zeolith und Feldspat auskondensiert. Das kann ich heute nach langjähriger Recherche und dreijähriger Forschung auf diesem Gebiet mit Überzeugung sagen.

    Wer Interesse an diesem Thema hat kann sich selber einen Eindruck über die Bauweise und den Forschungstand von 2019 (mittlerweile veraltet) auf folgendem Youtube-Kanal machen: https://www.youtube.com/channel/UCXvdAGcfHEywqScQTd5LGqA

    Ich wäre auch dazu bereit mögliche Videobeitrag zur Aufklärung und als Grundlage für eigenständige Forschung mit Abbildungen und meinem derzeitigen Wissenstand zu unterstützen.

    Herzlich Jannik

  9. Lieber Chnopfloch,
    jetzt möchte ich Dir auch mal danken!

    Deine Videos sind wirklich gutes Material um – sagen wir mal frames zu lockern, das Denken etwas zu lüften. Und das ist oft schon sehr viel! Es ist ein Anfang. Und gerade der ist oft sehr schwer. – Mittlerweile ist die Auswahl an Deinen Hirnlüftungsvideos so groß, dass sie beim Empfehlen schon eine gewisse Qual der Wahl mit sich bringt. – Aber die Qual ist erträglich. Bitte mach Dir deshalb keine Sorgen!

    In einem Kommentar an anderer Stelle schlug Dir jemand vor, Deine Videos auch einfach als Audio zur Verfügung zu stellen. Dem schließe ich mich gerne an! Nicht nur um weniger Datentransfer zu verursachen. Sondern auch um eine andere Aufmerksamkeit zu fördern. Hören. Zuhören. Mit “dem dritten Ohr”… Du bietest ein ruhiges, angenehmes Hörerlebnis. Wählst auch Deine Worte so, dass es bald mal jemand annehmen, gut sein lassen kann. Mit den bloßen Audiospuren kannst Du bestimmt einigen Menschen helfen, sich selbst überhaupt mal (wieder) als zuhörfähig zu erleben. – Eine halbe, dreiviertel Stunde einfach mal zuhören? Und Bilder, falls überhaupt, dann einfach mal von innen kommen lassen? – Für manche Menschen ist das schon sehr viel! – Wenn sie erfreut feststellen, dass sie das ja auch (noch/wieder) können, ist das bestimmt auch sehr in Deinem Sinne.

    Zuletzt: Ich hab vor laaaanger Zeit einmal ein Wahwah gebaut. Das hab ich dann einem Freund geschenkt, der viel mehr und besser E-Gitarre spielte als ich. Aber irgendwie war ich nie ganz zufrieden mit dem was wir mit diesem Kasterl so produzierten. – Wenn bei Deinem Stück “homeless” die Gitarre einsteigt, denk ich mir jedes Mal wieder: “Geil! Für sowas baut man Wahwahs!”
    Dabei hatte ich Dich gerade erst als feinen Gitarristen an der (achtsaitigen!?) “Klassischen” eingeordnet. – Und da hüpfst Du aus dieser Schublade auch schon wieder heraus..

    Danke auch dafür!

    Liebe Grüße aus Wien

    René

  10. Michael

    Wie kann ich mit dir in Kontakt tretten ?
    Habe Infos betreffend einer NGO….

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