Der Fall Sonnenfinsternis

 

Wie soll es möglich sein, dass der Schatten eines von einer Lichtquelle beleuchteten Objekts kleiner ist als das Objekt selber? Bei einer Sonnenfinsternis verdeckt der Mond die Sonne vollständig aber die kommende totale Eklipse in Amerika soll nur 185 Km breit sein, dabei hat der Mond offiziell einen Durchmesser von 3474 Km.

Mfg Chnopfloch

 

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63 Kommentare

  1. BingoBongo

    Wenn ich 3 Wünsche zum Thema Aufklärung Flache Erde hätte:
    1. Jeden noch lebenden Astronauten an ein Lügendetektor anschliessen und auswerten.
    2. Die ETH Krümmung einer See-Oberfläche exakt per Laser messen lassen und mit Wikipedia-Formel vergleichen; 0,8mm Höhendifferenz auf 100m , 8 cm auf 1km Länge, 800m auf 100km etc.
    Oder ganz einfach auf einem ausgetrockneten Salzsee.
    3. Zwei Schnappschüsse vom James Webb Teleskop (wahrscheinlich Inexistent) von einem Flugzeug auf der nördlichen Halbkugel und einer auf der südlichen Halbkugel zur gleichen Zeit ablichten lassen, dann müsste eines auf dem Kopf stehen.
    Viel Spass beim Nachdenken. 😉

  2. Recht & Wahrheit

    Sehr verehrter Hr. Knopfloch
    Ich bewundere, achte Sie so enorm!
    Das was Sie sagen, braucht so enormen Mut! Wie können Sie nur?! Klar, durch logik, durch Recht und Wahrheit! Ich verfolge ihre Episoden/ Folgen schon sehr lange (ca. 8 Jahre) und ich muss Ihnen, wirklich sagen, für mich stimmt dieses ‘geschwurbel’ enorm. Schwurbler haben doch einfach nur absolur Recht!Ja, ich lies mich impfen damals durch geschwurbel, ich holze mir damals Rat von Ihnen (Genozit) und sie erwiesn mir einen aufrichtigen Rat: das menschlich Genom ist äusserst komplizierz, wenn nicht unerklärbar! Wie auch? Wir send Gott! Ich bin auf der Suche nach der Wahrheit! Ich als Schlange… (chin. Horroskop) eine Adtreine Schlange (09.08.1989) Ich glaube Ihnen so enorm, wobei es nicht Glauben ist, sondern eigen Überlegungen… Ich mag Sie, ich nehme Sie immer in Schutz, denn nicht alle sind klug wie ich, geschweige denn Sie! Wit müssrn Demut walten lassen, denn sei es die Atombomben, 2PAC, JFK…. Da wird ‘Geschwurbel’ zur Wahrheit erst gemacht, MAINSTREAM *kotz(

  3. Last Mohican

    Eine Nachstellung der Sonnenfinsternis in den Maßstab, wo dann der Kernschatten der Größe dessen entspricht, wie er eben ist, wäre interessant. Welches Größenverhältnis da wohl herauskommen würde.

    Obwohl, ist für mich nicht wirklich von Bedeutung, weil ich es liebe, unsere Erde als Scheibe zu betrachten …..

    • Hesas

      Jeder, der selbst mal mit Licht und Schatten experimentiert, merkt ganz schnell, wann ein Schatten größer und kleiner wird. Nämlich von den Größen- und Abstandsunterschieden der Leuchtquelle zum Schattenwerfer und des beleuchteten Objektes. Das habe ich schon als Kind bei Schattenspielen mit dem Händen herausgefunden, und das ist schon über 50 Jahre her. Aber, ich denke, Chnopfloch und Physik – zwei Welten treffen aufeinander.

  4. Michael Wittenberg

    Ich beschäftige mich schon sehr lange mit der »flachen Erde«, trotzdem erfahre ich bei Chnopfloch immer wieder etwas Neues. So auch hier. Danke für die Videos.

    OT: Ich persönlich halte die Sonne für kalt (mein Co-Autor ist da ganz anderer Meinung). Am Fuß des Kilimandscharo schwitzen die Leute, ein wenig höher erfrieren sie. Je höher man kommt, desto dünner die Luft. Es müßte eigentlich heißer werden, je näher man der Sonne kommt. Vielleicht wirkt die Luftschicht wie eine Lupe, die die Luft in Erdnähe erwärmt.

    Außerdem denke ich, daß auch die Kuppel für Helligkeit sorgt, nicht nur die Sonne.

    OT2: Ich halte Wasser für ein Element, denn Wasser bleibt immer Wasser, egal, was man damit anstellt. Nun mag man einwenden, daß man Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff aufteilen kann. Das mag sein, aber vielleicht kann man jedes andere Element ebenso aufteilen, doch wissen wir nur bei Wasser, wie es geht, bei allen anderen Elementen nicht.

    OT3: Eins unserer Bücher heißt »Ist die Erde flach? Fragen an einen Flacherdler«. Giovanni Alaimo fragte mich vor ein paar Tagen, ob er dieses Buch jetzt kostenlos als PDF zur Verfügung stellen kann. Ich hatte nichts dagegen. Wer sich dafür interessiert, findet es sicher.

    • Hesas

      Mit Milchmädchenphysik ist alles möglich. Da kann man schon mal die Naturgesetze vernachlässigen.

      • Und? Fühlst du dich jetzt besser?

      • Scarabäus

        Naturegesetze? wie z.B.:
        Gravitation: NICHT NACHWEISBAR!
        Urknall: NICHT NACHWEISBAR!
        Neutrinos: NICHT NACHWEISBAR!
        Dunkle Materie: NICHT NACHWEISBAR!
        Schwarze Löcher: NICHT NACHWEISBAR! (ausser lächerliches Bild von NASA)
        Dinos: KEINE ECHTE KNOCHEN GEFUNDEN! ok , 1 Zahn.
        undundund…. noch Fragen? JA TAUSENDE!
        Darum gehts! 😉

  5. Christoph Michael

    Wenn die Erde flach wäre, gäbe es keine Zeitzonen, keine Jahreszeiten, keine Klimazonen… und und und…
    wie viele Millionen Menschen beschäftigen sich beruflich – professionell mit Navigation, in der See- und Luftfahrt ? würde zumindest ein paar von denen das nicht auffallen ?
    warum dann erhöhte Aussichtspunkte an der Küste ( Leuchttürme, Felsen ), die durch den Blick “hinter” die Kimm ( im Vergleich zum Boden) das Hervortreten eines Schiffsrumpfes/Segels eben früher ermöglichen ??

    • Das kann nur jemand behaupten, der keine Ahnung hat wovon er spricht. Es liegt an Dir, nicht an mir.
      Schau Dir doch mal die Dokus auf YouTube an. Da erfährst Du mehr.

    • Jahreszeiten?
      Aha macht Sinn im Heliozentrischen System? Je näher zur Sonne umso kälter? 3 Millionen Km differenz Winter/Sommer? Klar das ist logischer.
      Oder wenn in einem halben Jahr die Erde um 180° eine andere Position hat, müsste es im unserem Nachthimmel es sich genau so verändern, tut es aber nicht! Kann jeder nachprüfen.
      Leuchttürme? Je höher sie positioniert sind umso sichtbarer. Ein Berg sieht man auch von weitem, er ist nicht so hoch wegen deiner Krümmung. 😉
      Nur schon die Position des Polarsterns, oder dass die Sonne im Firmament exakt den gleichen Durchmesser hat wie der Mond, Antarktis, Ebbe/Flut, Vakuumweltall das nicht unsere Atmosphäre aufsaugt, undundund….
      Deine Argumente, sehr dünnes Eis. Wie auf Kallisto.

      • Anonymous

        „Je näher zur Sonne desto kälter“ ergibt natürlich keinen Sinn, das stimmt. Darum erreichen die Temperaturen auf sonnenfernen Körpern, wie den Monden der Gasriesen oder den Zwergplaneten wie Pluto, nicht so hohe Werte, wie die auf Merkur. Allerdings spielen auch andere Faktoren, wie das Vorhandensein einer Atmosphäre, deren Dichte und Zusammensetzung eine wichtige Rolle für die Temperatur eines Himmelskörpers.
        Auf Meereshöhe auf der Erde z.B. ist es deutlich wärmer als in Hochgebirgen, weil die Luft am Meer dichter ist als in großen Höhen und damit der Druck höher ist. Höher gelegene Luftschichten drücken die darunter liegenden zusammen und erhöhen dort die Dichte und den Luftdruck. Thermisch bedingt aufsteigende Luftmassen expandieren und kühlen dadurch ab.
        Die Luft nimmt Energie der Sonnenstrahlung auf. Je mehr Luft vorhanden ist, desto mehr Energie kann sie aufnehmen. Darum können auch tiefe Luftschichten mehr Energie speichern.

        Das Vakuum des Weltalls saugt die Atmosphäre übrigens deshalb nicht ab, weil sie von der Gravitation der Erde gehalten wird. Die sich bewegenden Gasteilchen sollten sich natürlich auch bevorzugt ins Vakuum bewegen, da Gase immer den ganzen zur Verfügung stehenden Raum einnehmen. Da die Gravitation aber dem Unterdruck des Weltalls entgegenwirkt, entsteht ein Gleichgewicht, das im momentanen Zustand erreicht ist. Die Atmosphäre hat daher eine Grenze (auch wenn diese durch Luftbewegungen nicht ganz scharf ist) und es entfliehen (im statistischen Mittel) keine Gasteilchen ins All.

        Die Wechselwirkung von Wärmestrahlung mit verschiedenen Gasen zeigt, dass CO2 z.B. Strahlung mit Wellenlängen im Bereich der von der Erde emittierten Wärmestrahlung zurück streut und nicht/kaum durchlässt. Dadurch entsteht durch die an der Erdoberfläche reflektierte Strahlung auf der Erde ein Treibhauseffekt, den wir auch auf der Venus beobachten können (dort sind die Treibhausgaskonzentrationen deutlich höher als auf der Erde). Dadurch ist es auf der Venus deutlich wärmer als auf Merkur, obwohl Merkur näher an der Sonne ist, als die Venus. Die Vorstellung „je näher an der Sonne, desto wärmer“ ist also differenziert zu betrachten.

        Die Jahreszeiten auf der Erde entstehen durch die im Laufe des Jahres schwankenden Einfallswinkel des Sonnenlichts, das auf die Erde trifft. Man kann ja sehen, dass die Sonne im Winter tiefer am Himmel, steht als im Sommer und daher die Strahlung in einem flacheren Winkel auf die Erde trifft. Spannenderweise befindet sich die Erde im Winter tatsächlich näher an Sonne als im Sommer! Das kann man daran erkennen, dass sich die Erde unter der Himmelskugel im Winter schneller bewegt als im Sommer (Keplersche Gesetze; ja, auch im heliozentrischen Weltbild und den nach weiterentwickelten Weltbildern gibt es eine Himmelskugel als Modell zur Orientierung am Nachthimmel, aber eben nur als Gedankenmodell, nicht als existierendes materielles Objekt). Kleiner Trost: für die Menschen auf der Südhalbkugel (für diejenigen, die sich die Erde als Scheibe vorstellen: das ist der Bereich, wo Australien, Südamerika usw. liegen) ist die Sonne im Sommer tatsächlich näher als im Winter – dort ist ja im Januar Sommer und im Juli Winter.

        Dass sich der Nachthimmel nach einem halben Jahr verändert, kann man wirklich selbst nachprüfen: im Winter sieht man z.B. das Sternbild Stier am Südhimmel, das im Sommer von der Sonne verdeckt wird. Im Sommer hingegen sieht man z.B. das Sternbild Skorpion, das im Winter nicht zu sehen ist, weil es von der Sonne verdeckt wird. Zirkumpolare Sternbilder, wie der große Wagen, sind hoch am Himmel immer zu sehen. An ihm kann man z.B. erkennen, dass er sich innerhalb eines halben Jahres um 180 Grad dreht. Auch kann man mithilfe der zirkumpolaren Sternbilder die Position der von der Sonne verdeckten Sternbilder (Stier im Sommer, Skorpion im Winter) bestimmen.

        Ich hoffe, ich konnte damit ein paar Fragen beantworten.

        • Herrlicher Schwachsinn a la Wikipedia ohne irgendeine eigene Reflexion.

          • 180°??? Reicht nicht, man dürfte die Sterne von Winter/Sommer gar nicht mehr sehen.
            Wie erklärst du den zentralen Polarstern?
            Tja ein Leben lang Computeranimationen und Globusse, da kann man schlecht loslassen.

            PS: Gravitation kann man nicht nachweisen.

        • Wenn das Sonnensystem so aussehen würde, dann könnte man keine Sterne im Winter sehen wo du im Sommer siehst und umgekehrt! (180°)
          Und des mit dem Polarstern wie erklärst du dass?
          Tja, wenn man das ganze Leben lang bombardiert wurde mit Computeranimationen und Globusse, ist es schwierig loszulassen.
          PS: Gravitation ist nicht nachweisbar.

        • Schieb

          Erklär doch mal bitte, wie sind CO², als fast doppelt so schweres Gas in der Atmosphäre befinden kann. Alle CO² Messgeräte sind auf 400 ppm geeicht. Sie zeigen den Wert auch an, wenn man es in ein Behältnis mit Schwefelhexafluorid ( 5-fach so schwer wie Luft) legt. Hab ich selbst überprüft.

  6. Das Weltall ist dunkel, die Sonne kann hell oder dunkel sein (ebenso kalte oder heiße Energie möglich) , das Licht entsteht erst beim Zusammentreffen von Energieteilchen, die einerseits von der Sonne und andererseits von der Erde kommen, also erst im oberen atmosphärischen Bereich der Erde. Wie lässt sich mit diesen Annahmen oder Fakten (?) die Sonnenfinsternis erklären? Beim Ansatz, dass die Sonne durchgängig leuchtende Strahlen zur Erde sendet, würde ansonsten einen hellen Weltraum bedeuten. Es dürfte einiges wesentlich komplexer verlaufen.
    Danke für Deine Beiträge. Tipp: https://keshe.foundation/plasma , seit 10 Jahren wöchentliche Workshops (wird in ca. 15 Sprachen übersetzt) , Technikentwicklungen siehe im store

    • ^^Bobby

      Was für ein Tipp;
      Gibts hier auch echte Photos? Danke dass meine Zweifel an dem Weltraumstuss nur noch bestärkt werden. So blöd wies klingt;
      Der unendliche Weltraum schränkt voll ein. Wenn man nix erklätren kann, gibts die unbeweisbare Gravitation, Schwarze Löcher, Dunkle Materie, Neutrinos, und ja fast vergessen durch flackernde Lichtleins gibts hi und da noch einen Exo-Planeten, der natürlich ungefähr gleich gross ist wie unser PLANet. Weiss man doch, weil sie ja nur Millionen Lichtjahre weit weg sind! 😉
      Glaubt nicht an Trickfilme. Das ist schwarze Magie!
      Macht mal einen Versuch und zeichnet Euch Massstabsgetreu das NASA-Sonnensystem auf eine Fläche, (Boden oder so, hat man mehr Platz).
      Man wird sehen wie unlogisch, unnatürlich und skurill das ganze wirkt. So wie man im Nachgang die Zahlen zusammmengeschustert hätte, so dass die Dimensionen für den Schulatlas als einleuchtend erscheinen. Die Behauptung dass das Sonnensystem mit den Planeten-Umlaufbahnen zur Sonne eine Flache Ebene bildet, ist weitaus unlogischer, als wie auf unserem PLANeten das stehende Wasser absolut Flach ist (schau Fotos von der Bridge Lake Pontchartrain Causeway, USA an) .
      FYM!

  7. wenn das kugelmodell falsch ist dann frage ich mich wieso man die finsternis auf die minute genau vorraus berechnen kann …und ich frage mich wie man das auf der flachen erde berechnet?

  8. Christoph M

    Wenn die Sonnenscheibe größer ist als die Mondscheibe, ist der Mondschatten immer kleiner als der Mond selber. Die Größe richtet sich nach dem Dreisatz.

    • Was ist wenn die Mondscheibe nicht der Mond ist? Warum sieht man nicht den Mond ankommen bei einer Sonnenfinsternis und auch nicht rausgehen.?
      Mal nachdenken.

  9. Anonymous

    (Kommentar von einem Freund auf das Chnopfloch-Video)

    Ich hab’s grad mal genauer gemacht. Alles in km:

    Entfernung Erde Sonne ÷ Entfernung Erde Mond:
    149.597.870 ÷ 384.400
    =
    389,1723985431841

    Durchmesser Sonne ÷ Durchmesser Mond:
    1.392.700 ÷ 3.474,8
    =
    400,8000460458155

    Wenn ich den richtigen Riecher habe, dann liegt im Unterschied zwischen diesen zwei Verhältnissen bzw. Quotienten der Grund dafür, dass die Umbra nicht punktförmig ist.
    (Strahlensatz)

    Man kann das auch mit zwei anderen Verhältnissen machen:

    Entfernung Erde Sonne ÷ Durchmesser Sonne,

    Entfernung Erde Mond ÷ Durchmesser Mond.

    Juhuu, ich habe Schnopfloch widerlegt 😋

    • Du kannst rechnen so viel du willst, wenn die Grundannahme falsch ist, ist auch das Ergebnis falsch.

      • Anonymous

        Danke für deine Antwort. Was wäre die Grundannahme, die bereits widerlegt ist?

        • Durch was wurde sie widerlegt?

        • Geh doch bitte einmal mit so einem lächerlichen Raumanzug, wie er uns dargeboten wird, in eine Vacuumkammer. Du wirst es nicht überleben. Daran kannst du erkennen wie absurd die die ganze Erklärungen von unserem Universum (In eins gekehrt) ist. Bißchen kritisch nach fragen kann nie schaden.

  10. Gibt es einen plausiblen Grund für die Löschung meines Kommentares?

  11. Eine Frage an alle Experten: Ist die Sonne ein Scheinwerfer? Wenn nicht ist die Frage, wie können dann die Strahlen parallel auf der Erde ankommen?

    • Hallo Chnöpfli,
      ist mir gerade so eingefallen. Meine Frau ist auch Schweizerin.-deshalb. 🙂 Wieder einmal ein sehr durchdachtes und gutes Video um die flache Erde zu beweisen. Durch Deduktion bleibt nämlich kein anderer Schluß als der den du auch in diesem Video dargestellt hast.- würde Sherlock sagen.
      Leider durchdenken die wenigsten Menschen die Geschehnisse um uns herum. Du machst das in sehr guter Weise. Herzlichen Dank dafür.

      An H. : zu deiner Frage. Ist die Sonne ein Scheinwerfer.? Das weis man im Grunde nicht. Durch meine Berechnungen und die Arbeit mit dem Sextant treffen die Strahlen nicht parallel auf die Erde sondern strahlenförmig sprich “dreiecksform” ist auch offensichtlich. Man sieht auch die Strahlen immer schräg laufen wenn sie durch die Wolken scheinen. Die Sonne ist nicht so weit weg wie einige glauben. Sie ist unterhalb der blauen Kuppel. Wenn ich Gott wäre, dann hätte ich auch ein Habitat geschaffen wo der Mensch (Das Experiment) nicht heraus kann um zu sehen was er so im Laufe der Jahrtausende so anstellt. Das Gleiche machen wir ja auch. Wir halten Fische im Aquarium und andere Tiere in einem Glasbereich damit sie nicht abhauen können. So ist es eben.- einfach mal weiter denken.

      • Du hast es erkannt. Wenn die Sonne kein Scheinwerfer ist kann aus einer Entfernung von mehr als 149.000.000 km so gut wie nichts mehr auf der Erde ankommen. Außer die Sonne ist wesentlich näher an der Erde, oder wie du schreibst unter der Kuppel. Jawohl, die Oberfläche der Erde ist plan (Planet) bzw. flach und hat eine Kuppel.

        • Hallo H.
          ja Sie ist plan. Gut erkannt. Wer baut schon ein Haus und setzt die Lampen tausend Kilometer weiter entfernt auf um zu hoffen das es in der Stube Licht wird?
          Warum sollte also ein intelligentes Wesen die Lichter der Erde 149 mill. Kilometer entfernt weg hinstellen. Wäre doch bescheuert. Das Problem ist die Verblödung der Gesellschaft. Ich war letztens bei einer Gemeindesitzung anwesend und es wurde gestritten um Maßnahmen zur Umsetzung der CO2 Verringerung. Ich stand auf und sagte das wir doch alle im Biounterricht gelernt haben das wir CO2 ausatmen und wir vielleicht besser uns abschaffen sollten.- oder ist Ihnen nicht bewusst das Pflanzen C02 lieben und davon leben? Alle schauten mich verdutzt an und ….es hat keiner begriffen. Wenn man die echte Erdgeschichte untersucht dann stellt man fest das es oft ein Neuanfang gegeben hat. Ist ja logisch….bei dieser Verblödung.

          • konfuzius sagt: “das einzige was gott gerecht unter den menschen verteilt hat ist intelligenz. sogar der dümmste glaubt er hat genug davon.”

    • Michael

      Wenn ich Sonnenstrahlen beobachte, wie sie durch die Wolken scheinen – bei leicht bewölktem Himmel und etwas Luftfeuchtigkeit – erscheint ein Fächer. Es gibt dazu die Theorie, dass Bahnschienen parallel verlaufen und am Horizont auf einen Punkt zulaufen – so zu beobachten. Ich habe versucht ein DIN A4 Blatt so schräg (flach) zu halten, dass es auf die Sonnenstrahlen passt. Hat nicht funktioniert.
      (Ich habe hier oft eine Sicht von 40km+ und kann die Entfernung der Strahlen zu mir recht gut abschätzen auf Grund der Orte, die in meinem Sichtfeld sind.)

  12. Peter Heckle

    Was im Experiment zunächst etwas irritiert, ist daß der Schatten größer ist als der Golfball. Zunächst mal ist natürlich ein Kernschatten immer etwas kleiner als das schattenwerfende Objekt. Auch bei einer sehr großer Entfernung, bei der die Lichtquelle und das schattenwerfende Objekt gleich groß erscheinen sind die Randstrahlen nicht ganz parallel.
    Daß der Schatten im Experiment größer ist erkläre ich mir folgendermaßen (gerne korrigieren, wenn ein Denkfehler vorliegt):
    Man stellt direkt vor den Globus einen weißen Karton. Darauf ist dann der Schatten etwas kleiner als der Golfball. Man zeichnet links und rechts einen senkrechten Strich an den seitlichen Begrenzungen des Schattens. Dann biegt man den Karton um den Globus zu einem Zylinder nach hinten. Dabei rutschen die beiden Striche näher zueinander und der Schatten wird (nicht mehr in der ebenen Fläche, sondern auf der Kugeloberfläche gemessen) größer.

  13. Jochen Vogel

    Da der mond (,wie auch die sonne)vermutlich kein fliegender stein sondern eine ionisierte Gaswolke ist frage ich:
    Wieso das licht der sonne dieses gas in der Sonnenfinsternis nicht durchdringen kann??

    Hat jemand dafür eine Erklärung? Denn normalerweise ist die Sonne ja vielviel heller als der Mond. Vielen Dank für eine Antwort!

  14. Steffen

    Selbst auf die Gefahr hin, als Querulant ausgebuht zu werden, möchte ich Bedenken gegen die getroffenen Grundannahmen des Videos und an dem Wohnzimmerexperiment aufzeigen.
    Punkt 1.
    Bei der Argumentation um die Größe des Kernschattens des Mondes auf der Erdoberfläche, unterliegt der Autor möglicherweise einem logischen Fehler:
    Aus der Sicht eines menschlichen Betrachters der auf der Erdoberfläche steht, erscheinen Sonne und Mond in ihrer zweidimensionalen Flächengestalt in etwa gleich groß. So empfinde ich selbst das ebenfalls. In dem Gedanken-und Wohnzimmerexperiment wird jedoch seltsamerweise, davon ausgegangen, dass Betrachter und Erde der gleiche Körper sind. Das ist aber nicht so. Der menschliche Betrachter empfindet Mond und Sonne als gleich groß bei einem Augenabstand von ca. 0.1 m. Die Erde besitzt jedoch ein Flächenmassabstand (Äquatorlinie), von ca. 12742000 m. Diese Anfangsbedingung wird nicht beachtet bei der Argumentation (siehe Zeitstempel bei 07 min 04 sec. im Video). Würde der Betrachter einen Augenabstand von ca. 12742000 m haben (ein echter Riese), und würden aus dessen Sicht, Mond und Sonne als etwa gleich groß erscheinen, dann würde der Mondschatten auch die halbe Erdkugeloberfläche beschatten. Aber eben nur dann.
    Ist jedoch der Betrachter deutlich kleiner, dann ist auch der vom Mond erzeugte Kernschatten deutlich kleiner als die halbe Erdkugeloberfläche.
    Punkt 2:
    In dem Wohnzimmerexperiment sind die Erde, der Mond und deren Abstände (4,8 m) zueinander nach Aussage des Autors korrekt nachgestellt. Wie groß müsste bei diesem Experiment die Lichtquelle Sonne und deren Entfernung sein? Die Sonne müßte dabei ca, 17,4 m Durchmesser haben. Und sie müßte in einer Entfernung von ca. 1875 m aufgestellt sein (nein das ist kein Schreibfehler, 1,875 km Entfernung).
    Im Experiment hat die Lichtquelle grob geschätzt ca. 10 m Abstand zur Erde und hat vielleicht 0,1 m Durchmesser. Diese Abmessungen entsprechen tatsächlich ca. dem Winkelmaß eines gleichschenkligen Dreiecks mit der Sonne in 149980000 km Entfernung und dem Sonnendurchmesser von 1392700 km, Aber eben nur circa. Wenn die Lichtquelle nur um 1 mm größer oder kleiner ist, dann entspricht das einem veränderten Sonnendurchmesser von ca. 250 000 km. Nun mag man meinen, na ja, das ist doch nur Kommastellen-Krümelkackerei. Das ist es eben nicht, wenn bereits 1mm kleine Abmessungsdifferenzen solche (zwar minimalen) Winkelabweichungen auf solche geradezu unfassbar großen Entfernungen und Sonnendimensionen treffen lassen.
    Das ist sehr wahrscheinlich auch der Grund, warum niemand ernsthaft auf die Idee kommt, ein solches Experiment physisch, lichttechnisch und geometrisch korrekt nachstellen zu wollen.
    In diesem Zusammenhang ist es interessant, sich die Mondphasen anzuschauen, bei der die Erde einen Schatten auf den Mond wirft, welcher nahezu geradlinienförmig erscheint, weil die Erde um so vieles größer ist als der Mond, und deshalb auch einen deutllich größeren Schattenwurf erzeugt.
    Viel Spaß beim Nachdenken

    • die meisten hier wollen nicht nachdenken. sie glauben einfach. das universum ist so gross wie weit man schauen kann und rest ist religion. das reicht ..und spiellt es eine rolle ob man an jesus oder flache erde glaubt? der mensch im mittelpunkt und alles drumherum nur für ihn erschaffen. da braucht man doch kein unendliches universum. so bleibt alles überschaubar und man brauch sich nicht den kopf zerbrechen über son müll wie planklänge, quantenfelder und superstring theorien.

  15. Kathrina

    Wieder mal von Herzen Danke für Deinen wunderbaren Beitrag!
    Alles Liebe auf Deinen Wegen!

  16. Michael

    Eine für aufwachende Menschen gut verständlich präsentierte Video-Dokumentation.
    Vielen Dank euch beiden !
    Da man regelmässig den Mond am Tage sieht und die Sonne ebenfalls zeitgleich am Himmel zu sehen ist, was die Schattentheorie ad absurdum führt, wäre es äußerst interessant, ob der Mond an solchen Sonnenfinsternissen nicht auch schon am Himmel zu sehen gewesen war.

  17. Sehr schön erklärt, wie an die flache Erde glaubt bzw an den Globus zweifelt so wie ich versteht das alles. Aber warum verstehe ich das alles heute? 10 Jahre kein TV, 10 Jahre freie Medien. Ich bin froh das es Kanäle gibt wie deiner. Was ich nur nicht verstehe ist, alle Länder ob Feind oder Freund halten an den gleichen Lügen fest. Globus, Mondlandung, Atomwaffen

  18. Da hat sich einer verrechnet oder er will uns täuschen.
    Habe das gerade mal mit Hilfe von CAD maßstäblich nachgezeichnet.

    Die aktuellen Daten für die Abstände zwischen Sonne und Erde sowie Erde und Mond sind:
    Erde – Sonne: 149.980.000 km (12. April, siehe hier: (https://www.timeanddate.de/astronomie/deutschland/berlin)
    Erde – Mond: 358.850 km (7. April, siehe hier: https://www.timeanddate.de/astronomie/mond/entfernung)

    verwendete Durchmesser:
    Erde 12742 km
    Sonne 1392700 km
    Mond 3474,8 km

    Es ergibt sich für die Breite des Kernschattens 202,1 km

    Angegeben sind hier (https://en.wikipedia.org/wiki/Solar_eclipse_of_April_8,_2024) 198 km

    Vermutlich kommt die Abweichung daher zustande, dass ich nicht die genauen Abstandsdaten für den 8. April gefunden habe. Aber diese 4 km sind geschenkt.

    • Also stimmt es schon so, wie es gesagt wird: Der Schatten hat keinen Durchmesser von tausenden Kilometern, sondern um die 200 km? Die Verhältnisse in diesem Video stimmen nicht, ist das deine Aussage? Mit deiner maßstabgetreuen CAD-Zeichnung konntest du es nachstellen?

      Man müsste das doch auch errechnen können wie groß ein Schatten wird.

      Bevor jetzt jemand wieder daherkommt und sich auf “meine eigenen Experimente” freut – ich habe anderes um die Ohren, Tag für Tag und für so ein Experiment, so einfach das auch erstmal zu machen scheint, müsste ich doch wenigstens noch einen Mitstreiter finden.

      Wenn man das mal “richtig” machen wollte, sollte es nicht in einem Wohnzimmer stattfinden und besonderer Wert auf den Maßstab, im Video sichtbar gemacht, gelegt werden.

      Vielen lieben Dank für dieses Video und all die anderen, die so viele Merkwürdigkeiten aufzeigen, Themen, die mir ein leichtes inneres erschaudern, ob der Lügen, hervor rufen, denn: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht. Wieviele Lügen konnten schon 100% “gerichtsfest” aufgedeckt werden?!

      Doch es fängt immer erst nach genauer Beobachtung an und das gefällt mir an deiner Arbeit, du schaust hin. Du bist nicht der einzige, aber durchaus in Sprache und Bild einer der stimmigsten und genauesten. Erst gestern habe ich ein Video von einem authentischen Rechercheur gesehen, es war sehr interessant, aber auch anstrengend mit teilweise unscharfen und verwackelten Bildern.

      Es ging um das Ahrtal. Er fand ein Landschaftsgemälde (Aquarell) welches das Ahrtal, Ahrweiler mit Bachem zeigt und von einem gewissenhaften, ausgebildeten Landschaftsmaler, ca 1820 erstellt wurde, als es noch keine Fotographie gab. In dem akribischen Aquarell fehlt ein ehrwürdiges Kloster, das deutlich sichtbar gewesen sein muss aus der Position des Malers. Außerdem ist von Weinanbau in dem Bild nichts zu sehen, kahle Hügelkuppen und Ahrweiler mit rundum Stadtmauer dazwischen und der Flusslauf der Ahr.

      Wikipedia: …Schon die Römer, die noch vor Christi Geburt das Gebiet des Ahrtals erreichten, sollen dort Wein angebaut haben, was jedoch nicht bewiesen ist. Urkundlich verbrieft kann die Geschichte des Weinbaus im Ahrtal bis ins 8. Jahrhundert zurückverfolgt werden. …

      Tja, vielleicht gab es eine Flutkatastrophe und der Maler wollte die zu seiner Zeit jetzt kargen Hügel mit seinem Bild dokumentieren, – oder die ganze Uralt-Story vom Weinanbau im Ahrtal ist gelogen und das Kloster wurde erst danach errichtet.

    • Steffen

      Hallo Martin,
      vielen Dank für Deine Bemühungen beim Recherchieren und beim Zeichnen am PC.
      Eine kleine aber feine Ergänzung würde ich noch gern beifügen.
      Wenn der Augenabstand des menschlichen Beobachters auf der Erdoberfläche ca. 10 cm beträgt, dann wäre der Schatten des Mondes bei einer Sonnenfinsternis tatsächlich 1,8 MILLIONEN mal breiter als sein Augenabstand.
      Also ich finde, das ist mal ein wirklich großer Schatten.
      Nette Grüße
      Steffen

  19. Alexander

    Was für mich noch fraglich hinzukommt, sind die angeblichen unterschiedlichen Geschwindigkeiten beider Himmelskörper, sowohl um sich selbst rotierend als auch durch das „All“ rasend…es passt vor und hinten alles nicht zusammen…

  20. Guenter

    Wieder mal ein verständliches Video, was auch Hand und Fuß hat. Danke dafür.

  21. peregib

    Mond und Sonne erscheinen gleich groß am Himmel, ca 0.5 °. In dem einen Schema hat die Sonne (Lampe) aber einen kleinere Winkelgröße als der Mond. Hat die Lichtquelle im maßstabsgetreuen Versuchsaufbau auch 0.5° von der “Erde” aus gesehen? Dir herzlichen Dank für alle Deine Arbeit.

  22. Mond und Sonne erscheinen gleich groß am Himmel, ca 0.5 °. In dem Schema hat die Sonne aber einen kleinere Winkelgröße als der Mond. Dir herzlichen Dank für alle Deine Arbeit.

  23. Interessanter Ansatz.
    Die Sonne ist jedoch kein Pointer und die Abstände und Planetengrössen im Wohnzimmer stimmen niemals in Relation der angeblichen Grössen:

    https://astrozwerge.de/wp-content/uploads/2015/03/dokument-zu-grc3b6c39fe-und-entfernung-zw-erde-mond-sonne.pdf

    Wäre Interessant, Deinen Versuch mit einem 3cm grossen Mond real umzusetzen.

    Danke für Deine Arbeit und Denkanstösse.

    • Hallo Reto,

      einfach mal machen. Du kannst den Link zu deinem eigenen Ergebnisvideo gern hier reinposten.

      Danke und Gruß

    • Interessanter Vorschlag mit dem Mondmodell in 3 cm Größe, denn in dem von dir genannten Link ist er ja nur 1 mm groß. Also bitte: Multipliziere alle Werte mit 30 und setze den Versuch bitte selbst mal in die Tat um, auf deine Dokumentation bin ich sehr gespannt.

    • Mein Kommentar wurde leider gelöscht. Ich stelle ihn deshalb als Antwort auf deinen Kommentar ein, da du das wesentliche erkannt hast. (Eine Frage an alle Experten: Ist die Sonne ein Scheinwerfer? Wenn nicht ist die Frage, wie können dann die Strahlen parallel auf der Erde ankommen?) Ich hoffe er wird nicht wieder gelöscht.

      • die Sonne müsste ein 17 m große leuchtende Scheibe sein,
        das kann mann berechnen Globus/Erde*Sonne
        16cm/12800×1390000 sind 1737,5cm
        und wie groß war die Quelle. lasst euch nicht übers Ohr hauen.

  24. Erhard Fisoler

    Wow, endlich mal eine logische Erklärung für dieses Phänomen.

    Dankeschön!!

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