Auge um Auge – Stern um Stern

 

Wie weit weg sind die Sterne?
Was können wir überhaupt sehen?

Und da denken manche Leute allen Ernstes, sie könnten auf einer flachen Erde von New York nach Spanien sehen. Und weil sie das nicht können, soll das ein Beweis für eine Kugelform der Erde sein. Na ja, das geht dann wohl ins Auge, wie in diesem Video gezeigt.

Text und Musik von Chnopfloch

Mfg Chnopflosch

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26 Kommentare

  1. Wer hat Recht und wer hat Unrecht, wer kennt die Wahrheit und wer kennt sie nicht…?

    Wer pachtet sie?

    Wem gehört daß Wissen?

    Wer ist der Erkennede?

    Wer ist der Blinde?

    Willkommen im Informations Krieg!

    Wenn sich das Geistige Ego profilieren will und einem doch nur im Weg steht.

    Ist es wirklich Wichtig ob die Erde flach oder eine Kugel ist, haben wir nicht ganz andere Probleme, wo wir Zusammen Lösungen finden sollten?!

    Wer mit seinem Wissen auf Recht plediert, wird zu einem Richter. So ist unser derzeitiges Justiz System entstanden, der Wissende hat Recht und der Unwissende wird bestraft.

    Tja, wer ist jetzt der Wissende?!

  2. Hallo,
    Jedem, der Johannes Lang , Die Hohlwelttheorie. (Die Hohlweltlehre) gelesen hat sind diese Argumente und mehr geläufig. Lang hat seine Arbeiten in den 30ger Jahren des letzten Jahrhunderts veröffentlicht und hatte zu der Zeit etliche Anhänger … das verschwand natürlich alles spätestens Ende des Krieges. Er hat Kopernikus schlichtweg widerlegt, aber auch die 100 oder 1000 Fragen die sich logischer Weise aus dieser anderen Perspektive ergeben versucht, und oft sehr schlüssig, zu beantworten. Die Hohlwelttheorie hat NICHTS gemein mit der sogenannten Innererde, dont mix up…
    Vieles wie Freie Energie, Schwerkraft, Magnetismus, Infrarotfotographie,
    Entstehung des Horizontes in der Konkav-Erde, unmöglichkeit „Kosmischer Entfernungen“ usw werden beleuchtet. Seine Komplexität, heute könnte man sagen, Mehrdimensionalität, ist genial.
    Sein Werk liefert unglaublich viel Stoff zum Nachdenken und zur Anregung.
    / Dhan

  3. Anonym

    Wirklich ein grandioses Video lieber Chnopfloch. Was hälst du davon das man eine Art Stammtisch macht für alle Wissbegierigen Menschen. Ich vermisse irgendwie bei mir die Menschen die …sagen wir mal etwas schlauer sind. Die Nachdenken und mit denen man sich austauschen kann. Das wäre doch super.
    Grüße

    • Adelheid

      O ja! Mir sagten auch immer alle ich wer dumm oder so aber seit ich weis das viele so denken wie ich weis ich die waren wirklich die die dumm waren! ich wusste immer die erde ist flach. messen kann das keiner nur rechnen. aber woher soll man wissen das das stimmt. niemand kann das verstehen was man uns in der schule sagt und deswegen ist die erde auch flach!!! ich wäre sehr gerne bereit für einen stammtisch mit dem knopfloch und alle die so schlau sind wie wir.

      Warme Grüße

      Adelheid

      • Adelheid

        Hallo noch mal ich
        ich habe eine Frage die mich ganz durcheinander macht. Am Wochen Ende habe ich den Kometen am Himmel gesehen der in West Deutschland abgestürzt ist. Ein Lauter Knall mit Blitzen und so.
        Ich habe jetzt Angst das die Glaskuppel über unserer wunderschönen flachen Erde ein stürzen könnte was meint ihr? aber zum Glück sieht man keinen Riss. Vielleicht ist er unsichtbar.
        Was sagen die Experten dazu oder auvh das Knopfloch?

  4. Da in diesem Podcast von der Entfernung zu den Sternen gesprochen wird fallen mir Fragen über Fragen ein, auch wenn ich zugeben muss, dass sich meine Entfernungen im Vergleich zu den Sternen lächerlich anhöhren.
    Frage: wie berechnet man eine Strecke und die Geschwindigkeit?
    Meter oder Kilometer : durch Zeit ergibt die Geschwindigkeit.
    Soweit so gut, klingt auch einfach, funktioniert aber nur bei bodengebundenen Fahrzeugen.
    Aber wie sieht es mit Schiffen aus, wie mit Flugzezeugen und schlußendlich mit den Raketen z.B. die von Mask und der NASA??
    Richtig schwierig wird es angefangen bei Flugzeugen die Strecke=Höhe zu bestimmen und mit Raketen endet es in einem Ding der Umöglichkeit Strecke und Geschwindigkeit zu bestimmen. Warum das so ist. Flugzeuge verwenden den barometrischen Druck um die Höhe zu bestimmen, was nur zu Annäherungen führt die ihrerseits nur bei vorgegeben metreologischen Bedingungen annehmbare Werte liefern. Ab 12000 Meter ist dann sowieso Schluss da die barometrische Formel unbrauchbar wird wegen Mangel an Luftdruck. Dabei ist die Strecke von 12000 Meter Höhe lächerlich, ein Marathon Läufer läuft die 12000 Meter in 1 Stunde. Und wie sieht es aus bei eine Höhe von 40000 Meter also 40 Km, die von Felix Baumgartner, wie wurden diese gemessen-bestimmt wenn ab 12 Km die barometrische Formel unbrauchbar wird. Abgesehen davon kein Flugzeug kann diese Höhe jemals erreichen, aus 2 Gründen: Sauerstoffmangel für die Triebwerke die das Kerosin verbrennen sollen und der zu geringe Luftdruck der keine Schubkraft entwickeln kann und auch keine Tragkraft an den Flügeln-Tragflächen. Wie sieht es dann mit den Raketen aus???
    Auch wenn die Raketen der NASA laut NASA Aussage Feststoff Brennstoff verwendet haben sollen, also Brennstoff der nach der Zündung den benötigten Sauerstoff durch einen chemischen Prozess selbst bildet, bleibt immer noch die Frage, wie sieht es mit der Schubkraft aus ab einer bestimmten Höhe? Sagen wir ab 100 Km wenn der nötige Luftdruck fehlt, bzw. die MASSE der Luft keinen oder einen unzureichenden Widerstand den Triebwerken gegenüber leistet?? Abgesehen davon dass diese Höhe niemals gemessen worden ist, womit auch und wie, obwohl auch diese Höhe lächerlich ist, eine Strecke von München nach Regensburg, ein Katzensprung.
    Obwohl nur ein Katzensprung können diese Raketen nur abstürzen denn etwas anderes ist nicht möglich da der Vorschub der Triebwerke und die seitliche Stabilität fehlt (der Rumpf der Rakete muss auch stabilisiert werden). Ich könnte noch weitere pysikalische und auch biologische Gründe anführen, aber das reicht vorerst um verständlich zu machen warum niemand die Atmosphäre verlassen hat und diese niemals verlassen werden kann, entgegen allen Behauptungen der NASA. Von Elon Mask ganz zu schweigen, dieser Clown will laut eigenen Angaben seine Raketen mit einer KEROSIN Spezialmischung ins Weltall schiessen, was zu der Unmöglichkeit führt wie oben bereits beschrieben.
    🤔 🙃

    • Wandale

      Felix ist nie von 40.000m gesprungen. Das ganze war großes Kino.
      Würde so wie gezeigt, nie funktionieren.
      1. Sein Visier beschlägt, da die Heizung angeblich defekt ist.
      2. Er öffnet die (Styropor) Luke und Pulver fällt runter.
      3. Er hat diverse Uhren und einen Spiegel mit Gummizug am Anzug befestigt.
      4. Er springt in den Abgrund mit defekten Helm und Gummizug für sein Equipment
      5. Nach ca. 1:40min erreicht er die Schallgeschwindigkeit
      6. Die Uhren bzw Messgeräte und Spiegel halten bei Schallgeschwindigkeit fest wie mit dreiwetter taft.

      ich könnte unendlich fortfahren.

      na egal, weiter.
      er taumelt bei Schalgeschwindigkei.
      Ein Übermensch.
      Andere würde es zerreißen
      X. nachdem er sein Falschirm geöffnet hat und bisschen rumgeflogen ist… fragte er nach dem Weg.
      Achja, beim gleiten könnte Baumgartner sogar sein Visier das eigentlich verschraubt werden sollte mit einer Hand öffnen.
      Er war ein Draufgänger, denn solche Druckanzüge sind so konstruiert, dass man sie selbst nicht öffnen kann. Weder Visier noch Helm, Handschuhe… Aber Baumgartner wäre nicht Baumgartner und er tat alles einfach so. wie ein Cowboy.
      Beim Fallschirm hat man ihm noch geholfen, aber den Helm, den nahm er sich einfach selber ab. 🤣🫣

      Und natürlich ist die Erde eine Kugel, die muss man nur noch aufblasen 🤭

  5. Benedict

    Zur Diskussion zwischen Chnopfloch, Nadel und Zwirn:
    Sicher ist hier auch der Unterschied von Sirius A bzw. B weggefallen, wobei der scheinbar sichbare Sirius A entscheidend grösser ist als Sirius B.
    auch das Photonen Argument leuchtet soweit ein. Dennoch irritiert selbst bei Sirius A das Verhälnis von Größe und Distanz. Überträgt man das Verhältnis auf eine Taschenlampe mit einem Durchmesser von 3 cm, so müßte diese Lampe ca. 66000 km entfernt sein um der Distanz von Sirius A zu entsprechen. Für mich ist es nicht zu sagen, ob da noch ein Photon ankommt, aber die Frage bleibt schwerwiegend. Wer weiß.

    • Ich frage mich warum niemand meine Frage zum Mond beantwortet?
      Ist mein Frage zu dumm um beantwortet zu werden?

      Vorab, ich bin ein flache Erde Vertreter, denn die Beweise die vorliegen sind älter als 100 Jahre und dokumentiert. Eric Dubay ist mit Abstand der am meisten über die flache Erde recherschiert und Beweise zusammengetragen hat, was man von der Lügen Agentur NASA nicht sagen kann.
      Letztenendes wissen wir von allem noch so wenig dass man vor Erfurcht in die Knie fallen könnte.
      Zurück zum Mond: was ist der Mond eigentlich, ein Objekt, ein Gegenstand so wie die Erde oder eine Lichtquelle?
      Der Mond ist laut Lügen-Lehrbuch 380.000 Km entfernt und hat einen Durchmesser von 3.474 Km. Das ergibt: 3474/380000 = 0,0091°
      Also dürfte der Mond nicht auflösbar sein, sondern nur sichtbar als verschwommener Punkt.
      Wie kommt es dann daß der Mond so wunderbar sichtbar ist und mit einer phänomenalen Auflösung prozt bei Tag und Nacht???

      Sollte der Mond aber eine Lichtquelle sein dann wird es noch haarsträubender irgend etwas bestimmtes sagen zu können, von Beweisen will ich erst gar nicht reden denn das ist ein Ding der Unmöglichkeit sobald Licht und Photonen ins Spiel kommen.
      Mehr davon wenn ich eine Antwort erhalte.
      Danke an alle die sich beteiligen wollen.

    • Genial, gefällt mir gut, beobachte selbst die Schöpfung um mich herum, besonders Nachts, die Diskrepanzen zur Lehre werden immer größer. Also dieser Vortrag gefällt mir wirklich gut, kurz und knackig! Danke.

  6. Gute Frage! Wer hat eine Antwort darauf??

    Auf der anderen Seite frage ich mich, warum man etwa so riesige Gebirge wie die Anden oder den Himalaya nicht mit einem Teleskop sehen kann. Der Mount Everest ist von Deutschland etwa 7.000 km entfernt und 8 km hoch. Er erscheint uns also unter einem Winkel von arctan(8/7000) = 0,065°, was nach Chnopflochs eigener Recherche groß genug ist, um vom menschlichen Auge aufgelöst zu werden.

    • Jede Wetterapp kann Dir täglich die Sichtweite mitteilen. Wir brauchen hier wohl nicht darüber zu diskutieren, dass die Atmosphäre niemals durchsichtig ist. Oder?

      Mfg Chnopfloch

      • Nadel und Zwirn

        Aber wenn die atmosphärische Absorption des Lichts für die Beschränkung der Sichtweite verantwortlich ist, warum sehen wir den Horizont dann scharf? Die Grenze des Horizonts müsste immer verwaschen aussehen, weil das Licht kontinuierlich und nicht abrupt auf einmal komplett absorbiert wird. Das passt nicht zum Modell einer flachen Erde.
        Die Sichtweite bezieht sich hier ja auch nur auf das optische Licht. Wie wir wissen, ist Licht Teil des elektromagnetischen Spektrums, wozu auch Radiowellen und Signale von Runfunkeinrichtungen gehören. Diese werden sehr viel weniger stark durch die Atmosphäre absorbiert als sichtbares Licht. Warum empfangen wir keine Radiosignale von China oder Indien (die sich etwa in gleicher Entfernung befinden)? Das Absorptionsvermögen von Luft bei Radiowellen ist vernachlässigbar gering.

        • Ohje. Unter guten atmosphärischen Bedingungen ist es durchaus möglich, mit einem hochwertigen Weltempfänger (Shortwave-Radio) von Europa aus Sendungen aus China oder Indien zu empfangen. Dieser Sachverhalt sollte stutzig machen, denn die offiziellen Erklärungen dazu sind ziemlich abenteuerlich. Deine Ausführung bezüglich Horizont übrigens auch.

          Mfg Chnopfloch

      • Klar wenn der Himmel wie auch immer, ob künstlich oder naturgemäß bewölkt ist ist die Atmosphäre nicht durchsichtig.
        Aber den Mond kann man in jeder Phase (zunehmend-abnehmend) auch bei Tag im Sonnenschein sehr gut sehen und das sogar wenn Wolken vorhanden sind, sofern sich diese ein wenig verziehen und die Sicht freigeben. Ist der Mond weniger als 7000 Kilometer entfernt?

  7. Nadel und Zwirn

    Wow! Ich bin ja kein Biologe, aber der Teil, der das Sehen beschreibt, klingt wirklich überzeugend! Fast so, als hätte sich Chnopfloch bei Wikipedia und Co gut informiert – obwohl er das ja eigentlich immer abwertet.
    Aber es gibt noch etwas, was er missverstanden hat: er hat „Auflösungsvermögen“ mit Sichtbarkeit verwechselt (ein bisschen unangenehm, aber verkraftbar denke ich). Wie er richtig sagt (ohne das selbst geprüft zu haben, aber sicher bei Wikipedia hinterlegt): „Das menschliche Auge kann nachweislich nur bis 0,02° […] auflösen“. Auflösungsvermögen bedeutet, dass unser Auge einen Körper – nun ja – optisch auflösen kann, d.h. dass das Auge in der Lage sein müsste, den linken und den rechten Rand von Sirius klar trennen können müsste. Das kann unser Auge nicht – Sirius erscheint immer als Punkt. Kameras können das übrigens auch nicht! Wie man im Video schön erkennen kann, verschwimmen die Punkte beim Heranzoomen. Der Punkt gerät dabei aus dem Fokus und verschwimmt. Die Luftbewegung in der Atmosphäre sorgt für die unregelmäßige Lichtbrechung, die dabei zu erkennen ist – diesen Effekt kennen wir, wenn wir an heißen Sommertagen über eine heiße Straße blicken – dann verschwimmen die Objekte in der Ferne, die wir dicht über der Straße sehen, ebenfalls wie der defokussierte Stern im Video. Beim Boot ab Minute 7 sieht man das auch ganz schön. Dass der Punkt unscharf wird, liegt eben daran, dass ein Punkt zu einer Scheibe verschwimmt (Tipp: in der Astrophysik wird man das vermutlich nicht finden, eher in Handbüchern für Teleskope, oder notfalls in einem Mittelstufen-Physikbuch). Die Kugelgestalt von Sternen kann man übrigens (anders als am Ende des Videos erklärt) mit keinem einzigen handelsüblichen Teleskop erkennen! Teleskope mit dem notwendigen Auflösungsvermögen wären gigantisch und astronomisch teuer. Die Sonne ist der einzige Stern, den ein Teleskop auflösen kann.
    Was ich nicht verstehe, ist, wie er damit erklären will, dass man ein weit entferntes Boot am Horizont nur halb sehen kann. Der obere Teil des Bootes ist doch genauso weit weg wie der untere Teil? Den unteren Teil kann man also nicht mehr auflösen, aber den oberen schon? Auch eine Kamera kann ja den unteren Teil nicht mehr sichtbar werden lassen. Auf der anderen Seite frage ich mich, warum man etwa so riesige Gebirge wie die Anden oder den Himalaya nicht mit einem Teleskop sehen kann. Der Mount Everest ist von Deutschland etwa 7.000 km entfernt und 8 km hoch. Er erscheint uns also unter einem Winkel von arctan(8/7000) = 0,065°, was nach Chnopflochs eigener Recherche groß genug ist, um vom menschlichen Auge aufgelöst zu werden. Mit einer Kamera sollte das ja erst recht möglich sein.
    Wie anfangs schon erwähnt sind „Auflösungsvermögen“ und „Sichtbarkeit“ zwei unterschiedliche Phänomene. Sirius können wir also wie gesagt nicht auflösen. Aber sehen können wir ihn! Weil Sirius ein Stern ist, sendet er „Lichtteilchen“ aus, sogenannte Photonen. Wenn ein Photon auf einen Empfänger trifft, sorgt es dort für eine Wechselwirkung – egal, ob das ein Auge oder eine Kamera ist. Wir sehen daher, dass Licht von Sirius zu uns kommt (Sichtbarkeit), aber wir können keine Strukturen auf ihm oder seine Ausdehnung erkennen (Auflösungsvermögen). Und dabei ist es unerheblich, wie weit Sirius von uns weg ist. Er könnte auch 100-Mal so weit entfernt sein, so lange das Photon bei uns ankommt, können wir es sehen.
    Kleiner Funfact noch am Rande: alle Brillenträger sind sicher auch davon überzeugt, dass sich Licht an Grenzflächen „biegen“ (oder: „brechen“, wie die Physiker sagen) lässt.
    Das Videomaterial ist ganz brauchbar, aber es wurde leider nicht richtig verstanden. Aber der Teil mit dem Auge ist echt überzeugend!

    • Er? Deine überhebliche Art ist nicht dazu geeignet eine sinnvolle Diskussion in die Wege zu leiten.

      Mfg Chnopfloch

      • Nadel und Zwirn

        Wir können gerne sinnvoll und objektiv diskutieren. Ich denke aber, es ist alles gesagt.
        Ich wollte nicht überheblich klingen, ich hab dich ja sogar auch gelobt! Aber ich bin halt auch nur „gegen freche Lügen“ 😉

        • Wer im 2 Satz, schon jemanden schlecht macht und später die selbe Person mit „ Er“ anredet, , hat kein Interesse daran sachlich zu diskutieren , sondern destruktiv zu argumentieren . Zudem hingt der Vergleich mit dem Flimmern durch die Luftbewegung , jeder Stern „ flimmert anders, einige pulsieren andere bilden wiederum völlig andere Formen.
          Diese Formen ändern sich auch nicht, sodas die Luftbewegung irgendwie eine Rolle spielen könnte, oben wird die Luft übrigens dünner.

    • Bist du von der NASA🤣🤣🤣

  8. Danke, lieber Chnopfloch
    Innert 11 Minuten die dämliche Kugel wiederlegt. Danke danke danke danke danke.
    Die fast eindeutig flach. Es gibt so viele Tests die man selber machen kann. Dieser ist wunderbar von dir.

    • Nadel und Zwirn

      Das Video muss falsch verlinkt sein… in diesem Video wird die Kugel gar nicht wiederlegt… Welche Tests kann man denn nachmachen, um die Kugelgestalt zu wiederlegen? Ich kenne nur Methoden, den Radius zu berechnen…

      • Klar. Mit vorgegebenem Parameter. Lustig.

        Mfg Chnopfloch

        • Aha, welche Parameter sind denn vorgegeben? Ich habe gar keine Methode beschrieben, mit der man den Radius berechnen kann und trotzdem unterstellst du mir, meine Parameter seien von irgendwoher vorgegeben?
          Komischer Humor… oder unseriöse Reaktion…

    • Himmelarschundzwirn!
      Jetzt gibt es schon welche die durch die Atmosphäre 7000km weit sehen wollen 🤣

      Das ist Ding der Unmöglichkeit.
      👇👇👇

      Extreme Fernsichten in den Alpen
      In den bayerischen Alpen oder im Schwarzwald sind unter idealen Bedingungen (z. B. bei Föhn oder extrem trockener Kaltluft) Sichtweiten von 150 bis über 200 km möglich. Von der Zugspitze aus kann man bei perfektem Wetter theoretisch bis zu den Schweizer Alpen oder weit in den Bayerischen Wald blicken.

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