Die okkulte Bedeutung des Herrenanzugs

 

Jeder erwachsene Mann, der schon einmal einen modernen Herrenanzug getragen hat, der weiß, dass diese Kleidung einen verändert. Jeder spürt, dass dieser Anzug, etwas mit einem selbst anstellt und die Selbstwahrnehmung verschiebt. Über alle Staaten und über alle Kulturen hinweg wird der moderne Anzug von Staatsmännern und Geschäftsleuten getragen. Warum ist das so? Was es mit diesem Anzug auf sich und welche okkulte Bedeutung er hat, wird im Folgenden beleuchtet werden.

Text und Musik von Chnopfloch

Mfg Chnopfloch

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14 Kommentare

  1. Spinelli Claudia

    Wir sind alle betroffen, was diese ganzen Psy-Ops angeht, wir können uns nicht verzetteln wegen Animositäten… wir müssen dies zusammen angehen..

  2. Spinelli Claudia

    sorry, wenn man einen anderen Kanal empfiehlt, der weiterführende Informationen erläutert… ist man jetzt auf diesem Kanal ein Revier- Verteidiger, also wirklich…

  3. Spinelli Claudia

    ich habe von Kiningen grschrieben, wird dies nicht akzeptiert?

  4. Spinelli Claudia

    anscheinend war meine mail nicht akzeptabel.. hätte ich nicht gedacht🤨

    • Nadel und Zwirn

      Die Nachrichten werden nicht veröffentlicht, wenn sie der Aufdeckung der Wahrheit dienen und nicht zu Chnopflochs manipulativen Beiträgen passt. Nur, wenn er anschließend dagegenschließen kann, werden sie veröffentlicht.
      In einem anderen Beitrag wurden schon 7 Antwortversuche zensiert. Schade…

      • Du bist auf dieser Webseite unerwünscht. Deine destruktive Art der Kommunikation ist unerwünscht. Und deshalb landen deine ‚manipulativen‘ Beiträge ungelesen im Spamordner. Auch deine zukünftigen Beiträge.

        Dies ist meine Webseite und so wie du mich angemacht hast sehe ich keinen Grund, dir irgendeine Plattform zu bieten. Du hast kein Gastrecht hier. Such dir jemand anders dem du auf deine rotzfreche Art und Weise deine unreflektierten Wikipedia Erkenntnisse um die Ohren hauen kannst.

  5. Hedwig Klink

    Oh, lieber Herr Chnopfloch, ein altes Sprichwort sagt: „Über persönlichen Geschmack könne man nicht streiten. Das läge in den Augen des Betrachters, in seinen Empfindungen und Erfahrungen.“
    Einen gut sitzenden Herrenanzug aus der Schneiderwerkstatt eines Maßschneiders oder eine schneidige Uniform eines gestandenen Offiziers – beides m. E. eine Augenweide von Männlichkeit für die Weiblichkeit – zu degradieren, möchte ich, als Frau mit Sinn für gutes Aussehen, Ästhetik und einem Hang zur Nostalgie, nicht nachvollziehen.
    Meines Erachtens sollte man all die ästhetische, harmonische Kultur und vertrauten Traditionen, (wozu ich auch die Bekleidung zähle) die sich als angemessen gut, schön, praktisch, richtig, bewährt hat, weiterhin zur persönlichen Freude und zum allgemeinen Wohlbefinden, bewahren. „Uniformen“ hin oder her diskutiert, meine ich mit einbezogen.
    Früher unterschied man ja zwischen praktischer Arbeitsbekleidung, bequemer Sportbekleidung, schicker Freizeitbekleidung, würdevoller Dienst-, Amts- und Sonntagskleidung, eleganter Festtagskleidung, leichter, luftiger oder warmer Hausbekleidung, … in freier Entscheidung je nach kultureller Tradition. – Und, einer repräsentativen Dienst-Uni-Form. Unter dieser Dienstuniform könne dann auch all das intim Private, Unästhetische, Unförmige, Inkompetente, Beängstigende und Abstoßende verborgen bleiben. Denn, wie es darunter bei Männern und Frauen privat aussieht, geht doch der Öffentlichkeit nichts an. „Das Auge „isst“ ja immer mit“, sagt ein anderes Sprichwort über die Beeinflussbarkeit.
    Diese sog. „Dienstuniformen“ aller Dienstbranchen, haben jedenfalls der oftmals unästhetischen, unpraktischen, gesundheitsschädlichen, abartigen, vermodernden „Mode“ hormongestörter, selbstermächtigter Herrscher über die Textilindustrie (dazu könnte ich seitenfüllende Beispiele bringen) – Gottseidank, getrommelt und gepfiffen: widerstanden. Weil sich die bewahrenswerten Traditionen niveauvoller Menschen, diesen fremdartigen Kulturfrevlern trotzend, bewährt haben. Und was sich über Jahrhunderte bewährt hat und immer noch für gut befunden wird, sollte m. E. auch bewahrenswert bleiben – einschließlich anlassbedingt, ein schickes Damenkostüm, ein gut sitzender Herrenanzug und eine schneidige Uniform. 😉
    – Mit freundlichem Dank für Ihr Verständnis meiner ergänzenden Meinung, verehrter Herr Chnopfloch, zu Ihren nachdenklich machenden, immer wieder sehr interessanten Betrachtungen. – Hedwig Klink

    • wenn alle in überall in der Welt nur noch Anzüge tragen dann ist stimmt was nicht. das einfach so als Geschmack zu bezeichnen ist Blindheit. ein chinese oder ein Afrikaner im Anzug sieht beschissen aus. die sollten besser ihre eigenen Sachen anziehen. aber dann sind sie draussen vom Spiel. vielleicht mal eine Reise in diese Länder machen. in Europa mag ein Anzug OK sein aber im Tibet. schon mal einen australischen ureinwohner im Anzug gesehen? hallo? klingelt da nichts mehr?

      • Rinat Stark

        Das war eine Analogie du Trottel! Was der Begriff Analogie bedeutet kannst du Suchen! Wirklich ihr Wessis seit blöder als erlaubt!

        • Halte Dich bitte zurück. Beleidigungen sind auf dieser Webseite nicht erwünscht.
          Und übrigens: Du kannst mich wie jeder andere auch direkt ansprechen und nicht in der dritten Person. Das ist meine Webseite und Du hast hier nur Gastrecht. Als Tatarennachkomme weist Du sicherlich noch was das bedeutet.

          Mfg Chnopfloch

  6. Hab‘s mir im Schlafanzug angesehen. Jetzt bin ich wach.

  7. angela homo vivo

    Danke für dieses schöne Video
    Persona =Maske
    Wenn das ,
    nur mehr Menschen verstehen würden

  8. Vielen Dank! Ich trage gerne als Frau eine Frackjacke… bei mir sehen sie, dass sie unpassend ist… und ich grinse weiter.
    Schönen Tag!

  9. Stefan sprafke

    Toller Beitrag und kann dem in allen folgen, da ich selbst fast drei Jahre diesen tragen musste und in gegen mein Monteursanzug eingetauscht habe. Diese Welt wahr einfach Fake und hat mich in die Depression geführt. Hab ihn dann wieder eingetauscht, trotzdem wahr es eine gute Erfahrung die ich brauchte um diese Welt der Ignoranz zu erkennen.

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