Schweiz – Meine flache Erde

Das Modell der flachen Erde ist im Internet in aller Munde. Tagt├Ąglich erscheinen neue Beitr├Ąge, Videos von Experimenten, Versuchen und Beweise dass die staatlichen Organisationen ein Weltbild propagieren die offensichtlich nicht der Realit├Ąt entspricht. Meine Erde ist flach. Dieses Video ist eine pers├Ânliche Ansicht zu den stumpfsinnigen Kommentaren die Benutzer unter die beiden flache Erde Videos schreiben. Alles im Bestreben ihr Weltbild nicht hinterfragen zu m├╝ssen. Video in Schwiizerd├╝├╝tsch. 200 Beweise, dass die Erde keine rotierende Kugel ist https://youtu.be/u_gl5jpqEvE Die Geschichte der flachen Erde https://youtu.be/YdteJXQq4TA

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2 Kommentare

  1. Hallo. Das Video 9/13 von was in aller Welt ist passiert ist auf YouTube nicht vorhanden. Stellen sie das noch hier in die Videosammlung ein?

  2. Wenn das Video nicht da ist, kann ich ja was anderes schreiben.

    Ich wende mich mal an die Flacherdler, weil ich selbst einer bin und mir das am Vern├╝nftigsten erscheint.

    Praktisch ist das Internet nur daf├╝r gut, die Menschheit mit Hiobsbotschaften zu ├╝berfluten und die Geschichte immer aussichtsloser zu machen. Wir w├Ąre es mit einer Strategie? Eine Strategie wird definiert durch das Ziel.

    Die Ukraine hat die GUS (Gemeinschaft unabh├Ąngiger Staaten) mitgegr├╝ndet und 2018 ist sie dann ausgetreten. Eine solche Gemeinschaft mu├č sich nat├╝rlich zu Wort melden und darf nicht warten, da├č andere irgendwas tun. Wenn man darauf wartet, wartet man vergebens.
    Die Parteien tun nichts, weil wir nichts tun. Vielleicht w├Ąre eine grenz├╝berschreitende Sammlungsbewegung unter dem Vorzeichen der GUS m├Âglich?
    Nur wenn man ein Ziel hat, kann man taktieren. Das Ziel ist etwas weiter gesteckt, aber erreichbar. Damit gew├Ânne der Widerstand gegen Blockdenken und Dogmatismus zumindest Konturen. Und viel falsch machen, kann man nicht, denn es geht nicht darum, alle Grenzen niederzureissen und Br├╝der zur Sonne, zur Freiheit zu singen. Es geht darum, den Lebensraum zu sch├╝tzen und sich selbst zu regieren.
    Aus dem Ziel ergibt sich, was zu tun ist. Mit einem solchen Ziel ist man nicht mehr so leicht angreifbar. Schlie├člich ist damit das Gegenteil von Gr├Â├čenwahn, Waffenhandel und Imperialismus gesetzt. Denke global, handle lokal, war zu meiner Zeit eine Parole. Damals haben wir den Staat vor uns hergetrieben. Heute laufen alle den schlechten Nachrichten hinterher. Das Internet macht dick und bequem, Das ist ideal f├╝r den Staat, aber schlecht f├╝r uns.

    Mit dem Ziel sind Grenzen gesetzt und mit den Grenzen werden ├╝berstaatliche Bestrebungen seitens der WHO, oder der USA, schon mal besser kontrollierbar. Und viele soziale Probleme werden dadurch, da├č die Staaten die Souver├Ąnit├Ąt in einer Geimeinschaft unabh├Ąnger Staaten zur├╝ckgew├Ąnnen, reduziert auf innerstaatliche Querelen. George Soros, die Bilderberger, die Linken verl├Âren damit viel an Einflu├č. Die EU auch. Die kann sowieso weg.

    Wir k├Ąmen zur├╝ck zu bilateralen Beziehungen und w├╝rden Korruption, ├ämterpatronage. Machtmi├čbrauch sehr viel leichter erkennen und die Probleme w├Ąren handhabbar.

    Die Konflikte in den Staaten enstehen dadurch, da├č jeder sich berufen f├╝hlt, sich in innerstaatliche Angelegenheiten anderer Leute einzumischen. Das machen meine Nachbarn auch. Deshalb nerven die ab.

    Die Berechnung der Kugel findet man seltsamerweise nicht im Netz, auch nicht bei den Flacherdlern? Aber ihre Filme sind sehr gut.

    hcos = 6371,22 – cos( km x 360 / 40030,1376 ) x 6371,22

    “hcos” ist die Horizonth├Âhe vom Standpunkt des Betrachters.
    Die Formel gibt man in einen Taschenrechner ein. Um zu pr├╝fen, ob sie stimmt, nimmt man f├╝r “km = 40030,1376 / 4” Das Ergebnis sollte der Radius sein. Mit der Formel kann man die obere Halbkugel berechen.

    Eine Stadt, die 100 km entfernt ist, liegt 785 m unter dem Horizont. Ziemlich klein die Erde? Da mu├č man Angst haben, da├č man runter f├Ąllt?

    Ein Leuchtturm, der 35 km entfernt ist, kann man sehen, liegt aber 96 m unter dem Horizont. So hoch sind die aber gar nicht?

    Ich glaube, da├č die antiken Gelehrten in Alexandria einfach die Cheopspyramide, eines der sieben Weltwunder, zum Ma├čstab genommen haben und den Kugelumfang mittels Verh├Ąltnisgleichung “ermittelt” haben.
    Die ├ägypter waren gute Architekten und bewandert in Mathematik. Ich glaube auch, da├č die das Meterma├č erfunden haben, welches sich ├╝ber Alexandria bis zu uns erhalten hat.
    Die meisten denken umgekehrt: wie konnte Cheops genau die Verh├Ąltnisgr├Â├če zur Erde haben? (Arte, Die Pyramiden reduziert auf ihre Fakten) Und wieso pa├čt das so genau mit dem Meterma├č? Das m├╝ssen Ausserirdische gewesen sein?
    Nee, das waren keine Ausserirdischen, die denken falsch.

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