Dieses Video ist eine archäologische Suche nach Fundamenten der Kymatik, die unter Schichten von Zivilisationsmüll vergraben liegen. Die oberen Schichten kennt man, tiefere Schichten wirken manchmal technisch oder mysteriös. Viel Unsinn muss erst weggeräumt werden. Doch wenn man den Dreck an den Stiefeln nicht scheut und weiter gräbt, wird das, was man findet, immer vertrauter. Es zeigt sich ein Fundament. Und was für eines! Obwohl lange Jahrhunderte verschüttet und vergessen, stützt es uns heute noch. Es ist aber auch eine Reise in eine andere Welt. In eine Welt der Intuition und der Sinne.
Text und Gitarrenmusik von Chnopfloch
Mfg Chnopfloch
Andrey
Es ist eine Menge Holz in dem Video, auch viele technische Begriffe. Es braucht Zeit, um das zu verinerlichen oder zu verstehen.
Vielleicht hilft dabei auch eine Ru Version:
– als mp4: https://media.didns.ru/content/video/kymatik_und_frequenz_verschwoerung_chnopfloch_360p_de_ru.mp4
– Anons: https://media.didns.ru/content/video/kymatik_und_frequenz_verschwoerung_chnopfloch_anons2_ru.mp4
– als mp3: https://media.didns.ru/content/audio/kymatik_und_frequenz_verschwoerung_chnopfloch_64b_de_ru.mp3
– in Text: https://www.marchenko.de/chnopfloch_kymatik_und_frequenz_verschwoerung
Ines
Ich habe diesem Kymatik Video mehrere Anläufe abends im Bett gwidmet. Mein Verstand fand die extrahierten Informationen ab einem bestimmten Punkt wohl so abwegig, dass er mir den weiteren Wortlaut der Einfachheit halber als Melodie eingespielt hat. Ergebnis Tiefschlaf. 3 Mal.
Da ich mich sehr auf ds Video gefreut habe und die Vorankündigung vielversprechend klang, wollte ich es nicht als Einschlafvideo missbrauchen (zumal ich nach einer Ernährungsumstellung gar keine Einschlafprobleme mehr habe!)
Also musste Zeit am Tag her, und siehe da: Plötzlich macht die langsame Einführung ins Verständnis der 3-dimensionalen Betrachtungsweise der „Frequenzen“ Sinn.
Ohne diese Vorbereitung – dieses Reinwaschen, Klarstellen, Richtigrücken – mit Hilfe der kymatischen KlangKÖRPER hätte der Verstand den großen Bogen zur von der Mathematik zugeschütteten Bedeutung der Form für jedes kleinste Detail des Lebens nicht erfasst – ja sogar abgelehnt.
Die Bedeutung des Ausmaßes dieser Wahnehmungsänderung ist noch nicht ganz im Verstand angekommen.
Er schwankt zwischen „na klar, ist doch logisch, wo soll die große Hürde sein“ und „Schatz, das könnte dein Weltbild ändern“.
Bestätigt sehe ich meine Vorliebe für schöne Dinge in meiner Umgebung, die immer auch nutzbar sein müssen. Ich fange an zu verstehen weshalb der Anblick eines naturbelassenen Sees umkränzt von Bäumen geradezu physisch spürbar mein Herz weit werden lässt – es sind die tatsächlich spürbaren Formen die sich in mir als Resonanzkörper bilden.
Und weshalb sollte das eine Einbahnstraße sein – sind wir auch Sender und ALLES uns Umgebende Empfänger?
Bei Menschen wissen wir es ja – jede Mutter kennt die Sekunde der Tiefenentspannung, die die einflutende Welle des endlich tief eingeschlafenen Babys in ihr auslöst. Dazu muss sie nicht den Atem hören oder das Gesicht anschaun – die Entspannungswelle flutet an und breitet sich in ihr aus. Die Erklärung, dass sie tatsächlich physisch vorhanden ist macht vieles einfacher.
Und wenn es reine Physik ist, dass sich Formen in Resonanzkörpern ausbreiten und der Mensch Formen durch etwas so artfremdes wie Musik empfangen kann und darauf REAGIERT – Weshalb sollten dann Wesen wie Bäume oder Wasser von uns gesendetes nicht auch empfangen und darauf reagieren. Jetzt bin ich bei Schatz es könnte dein Weltbild ändern 😉
Danke Chnopfloch!
Levin
Grüezi Herr Chnopfloch
Sehr schönes Gitarren-Intro
Gibts das gute Stück auch als längere Version?
Besten Dank
LG
Bettina
So aufschlussreich! Meinen ganz herzlichen Dank für Ihre unermüdliche Arbeit und die grundlegenden Erkenntnisse, die Sie auf so vielen Ebenen anregen, indem Sie Zusammenhänge aufzeigen und verständlich machen!
Stoan
Kann jemand in diesem Zusammenhang erklären, warum gerade die Architektur seit dem letzten Jahrhundert so hässlich geworden ist? Wenn dies einem Plan folgt, was ist das Ziel? Demoralisierung? Und wenn dem so ist, warum wurde es nicht bereits vorher umgesetzt? Und warum machen fast alle Architekten dabei mit? Sind sie alle Mitglieder des Clubs?
Es gibt wohl kaum einen Menschen, der z.B. die in den letzten 30 Jahren entstandenen gesichtslosen Bauten Berlins als ästhetisch betrachtet, nur um 2 Beispiele zu nennen, Kanzleramt und Hauptbahnhof, waren weder billig noch effizient, sind schlichtweg hässlich, nach dem Empfinden der Mehrheit zumindest.
Heike
Herr Chnopfloch, ich danke Ihnen für Ihre Arbeit. Mir hilft sie immer wieder, den oder besser die Schleier vor meinen Augen zu lüpfen und aufmerksamer zu werden.
Danke.
Uwe
Chapeau lieber Chnopfloch,
du verstehst uns zu zeigen – verbindet die Punkte -.
Nur unsere Wahrnehmung entscheidet über Sein und Schein – dank auch deines universalen Wissens.