Kymatik und die Frequenz-Verschwörung

 

Dieses Video ist eine archäologische Suche nach Fundamenten der Kymatik, die unter Schichten von Zivilisationsmüll vergraben liegen. Die oberen Schichten kennt man, tiefere Schichten wirken manchmal technisch oder mysteriös. Viel Unsinn muss erst weggeräumt werden. Doch wenn man den Dreck an den Stiefeln nicht scheut und weiter gräbt, wird das, was man findet, immer vertrauter. Es zeigt sich ein Fundament. Und was für eines! Obwohl lange Jahrhunderte verschüttet und vergessen, stützt es uns heute noch. Es ist aber auch eine Reise in eine andere Welt. In eine Welt der Intuition und der Sinne.

Text und Gitarrenmusik von Chnopfloch

Mfg Chnopfloch

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5 Kommentare

  1. Grüezi Herr Chnopfloch

    Sehr schönes Gitarren-Intro

    Gibts das gute Stück auch als längere Version?

    Besten Dank
    LG

  2. Bettina

    So aufschlussreich! Meinen ganz herzlichen Dank für Ihre unermüdliche Arbeit und die grundlegenden Erkenntnisse, die Sie auf so vielen Ebenen anregen, indem Sie Zusammenhänge aufzeigen und verständlich machen!

  3. Kann jemand in diesem Zusammenhang erklären, warum gerade die Architektur seit dem letzten Jahrhundert so hässlich geworden ist? Wenn dies einem Plan folgt, was ist das Ziel? Demoralisierung? Und wenn dem so ist, warum wurde es nicht bereits vorher umgesetzt? Und warum machen fast alle Architekten dabei mit? Sind sie alle Mitglieder des Clubs?

    Es gibt wohl kaum einen Menschen, der z.B. die in den letzten 30 Jahren entstandenen gesichtslosen Bauten Berlins als ästhetisch betrachtet, nur um 2 Beispiele zu nennen, Kanzleramt und Hauptbahnhof, waren weder billig noch effizient, sind schlichtweg hässlich, nach dem Empfinden der Mehrheit zumindest.

  4. Herr Chnopfloch, ich danke Ihnen für Ihre Arbeit. Mir hilft sie immer wieder, den oder besser die Schleier vor meinen Augen zu lüpfen und aufmerksamer zu werden.
    Danke.

  5. Chapeau lieber Chnopfloch,
    du verstehst uns zu zeigen – verbindet die Punkte -.
    Nur unsere Wahrnehmung entscheidet über Sein und Schein – dank auch deines universalen Wissens.

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